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Grundlagen
  • Stand: leicht und locker auf den Fußballen. Je nach Auslage rechten oder linken Fuß nach vorne, so kann man immer nach allen Seiten ausweichen und angreifen, springen und kann dem Flow der hoffentlich fetzigen und ultrabrutalen Musik folgen.
  • Haltung: Wenn Ihr wie X nach vorne stoßt (Richtung 1), dann seid Ihr leicht von hinten (2a) zu erledigen, denn Ihr fallt auf den Punkt 2b, weil Euer Schwerpunkt (SP) zu weit oben und vorne liegt. Versucht lieber mit einer einigermaßen geraden Haltung wie Männchen Y mit tiefem Schwerpunkt Eure Mitpoger umzuholzen, dann seid Ihr nicht so leicht von hinten auskonterbar.
  • Atmung: Viel mitgröhlen mit der Band, d.h. Ausatmen und durch die Nase einatmen - so bekommt man am meisten Sauerstoffzufuhr bei geringster Austrockung der Kehle und Atmungsorgane in der total versifften Luft (diese Trainingsbedingungen zeichnen Pogo vor allen anderen Gesundbetersportarten aus). Nehmt Euch bei Punksängern wie dem alten Wattie (Exploited) ein Beispiel, wieviel Luft der hat und rumpowert und die Pogosau rausläßt! Da werdet Ihr Jungspunde doch noch 10 Stücke hintereinander durchpogen können.

  • Konzentration: Keine Konzentration - Gehirn abschalten - Urgehirnstamm laufen lassen und sich voll der Rückverdummung im positiven Sinne hingeben.

  • Augen: Nichts genau fixieren - das sogenannte periphere Sehen, d.h. den Gesichtssinn möglichst weit ausdehnen - offen für alles bei maximaler Reaktionsbereitschaft.

  • Emotionale Haltung: kann man niemandem vorschreiben, aber wenn Aggression mit Haß gepaart ist, kommt Brutalität und Sadismus raus, also hebt Euch den Haß für andere Gelegenheiten auf - man kann genauso gut rumpowern, wenn man gut drauf ist und das wirkt sich dann auch auf die anderen im Pogo aus und es wird ein geiler spaßiger Pogoabend mit Saft und Kraft und Sympathie.
  • Deckung (nicht was Ihr denkt, Ihr Schweinchen): Poger X expandiert seine Arme zu weit vom Körper und ist so den ausgeklappten Ellbogen etc. ausgesetzt (Nasebluten).

    Bei Poger Y sieht man die richtige Deckungsarbeit:
    (1) deckt gegen tiefe Angriffe (Ripperl)
    (2) ist Deckung fürs Gesicht und gleichzeitig Ellbogenangriff nach vorn
    (3) sieht gut aus fürs Rumproleten und schützt gut gegen Angriffe von oben (Stagediver).

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