Werke
Arbeitstechniken
Kreuzzüge
Pogo-Do
Inhalt
Termine
Made by Peter Seyferth
Email an Don Chaos
Homepage
Pogo 3000
Vor allem in Mitteleuropa, also der Wiege des Punks, wird diese Bewegung nie aussterben. Die Punkbewegung hat zwar viele Wandlungen und Abarten durchgemacht und hervorgebracht. Denken wir nur an die Straigth Edge-Gesundbeter oder Ami-Surf-Offsprings.

Es wird aber immer (pseudowissenschaftlich gesagt) den echten Punk (punkus punkus) geben. Jemand also, der weitgehendst auf die Arbeit an der Gesellschaft verzichtet, sich nicht groß mit einer speziellen Philosophie verteidigen muß. Und alles säuft, raucht, frißt und fickt, was immer auch daher kommt. Denn das ist gerade, was den normalen Bürger noch nach 20 Jahren an Punk am meisten stört: Diese Typen übertreibens wie die Sau aber wollen kein Stück dafür arbeiten. Und fordern dafür sogar Staatskohle und Menschenrechte ein. Sie fertig zu machen wie weiland die 68er-Studentenlöffel ist in sämtlichen Staaten in zwei Jahrzehnten nicht gelungen, denn der Pogoweg hat keine einzige Spur, wo sich der Staat daran festbeißen könnte. Beispiel: Chaostage 1995. Und Chaostage 1996, als man Hannover für 36 Millionen DM mit zehntausend Bullen zur Festung gemacht hat und sich die Punks zuhause totgelacht und eine Palette Bier getrunken haben.

Ganz im Gegensatz zu den 68ern und den nachfolgenden RAF-Leuten gibt es wenig Idealismus bei dem asozialen Punkergesindel zu finden. Dieses Gesocks lebt in der Gosse und fühlt sich dort auch noch zuhause. Es ist ganz im Gegenteil so, daß die Leute durch die unaufhaltsame Teilung des Volkes in arm und reich immer mehr in die Lage gebracht werden, daß sie ganz natürlich gegen Systeme sind. Die Fremdbestimmung bei Punks und ähnlichem Pöbel sinkt, weil kein Interesse dieser Klientel zu einer Zusammenarbeit mit der Gesellschaft besteht. Also laßt alle Hoffnungen fahren, und rein ins Vergnügen der neuen Endzeit. Hahahahahahahahaha!

zurück oben weiter